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Zwangsräume im Prenzlauer Berg

Basisdaten © OpenStreetMap-Mitwirkende | Kartografie © grebemaps.de | Gestaltung © Zoff Kollektiv
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14.11.2023

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Zwangsräume im Prenzlauer Berg

Jüdische Berliner:innen wurden ab 1939 systematisch gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen. Sie mussten stattdessen in andere Häuser umziehen, die in jüdischem Besitz waren. Das Aktive Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. hat gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin dieses bislang weitgehend unbekannte Thema in einem zweijährigen Projekt berlinweit erforscht. Bei der Veranstaltung werden das Projekt und zwei Häuser im Prenzlauer Berg vorgestellt, in die Menschen zwangsweise einquartiert wurden: Käthe-Niederkirchner-Straße 35 und Jablonskistraße 7.

Referent:innen
Bethan Griffiths, Aktives Museum e.V.
Simon Lütgemeyer, Architekt und Mitglied der AG Zwangsräume sowie Initiator von www.kaethe35.de
Moderation
Silvija Kavčič, Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin

19.00 Uhr
Stadtteilzentrum Prenzlauer Berg
Fehrbelliner Straße 92
10119 Berlin